Archiv Kategorie Anleihen
Konzentrierte Aktion meherer Hedgefonds und Investmentbanken gegen Griechenland, Spanien und Portugal?
Die griechischen Probleme sind schwerwiegend und waren auch schon lange absehbar. Doch man fragt sich langsam ob diese rasanten Steigerungen noch so ganz mit der Realität und der tatsächlichen Gefahr für Griechenland übereinstimmen. Als ich meinen ersten Artikel über die griechischen Probleme am Anleihemarkt im November letzten Jahres schrieb, da betrugen die CDS Raten noch 200 Punkte. Doch mitlerweile innerhalb von nur drei Monaten haben sich die CDS auf sogar 5 jährige griechische Staatsanleihen auf über 400 Punkte hochgeschraubt. Das ist entweder Zeichen einer blanken Panik, die tatsächlich vorherscht oder aber ein gezielter Angriff auf den CDS Kurs. Damit hatte sich der CDS Preis innerhalb eines Jahres von dem Tief bei 100 Punkten vervierfacht, ein Bombengeschäft für all diejenigen die zu diesen Preisen sich mit CDS eingedeckt haben. Den ganzen Artikel lesen ....
Griechenland wird an die Leine gelegt
Die Angst geht um in Europa, dass das erste Euroland auf den Staatsbankrott zuschlittert. Um das zu verhindert man man Griechenland quasi seine finanzpolitische Souveränität genommen und unter Aufsicht der Eu gestellt. So muss nun Griechenland zunächst monatlicher und spätrer vierteljährlich in Brüssel detailiert Rechenschaft ablegen und seine Fortschritte bei der Haushaltskonsolidierung berichten. Ein bisher einmaliger Fall, ob sich damit aber der griechische Staat zu einem strikten Sparkurs zwingen lässt ist eine andere Frage, das wär nicht das erste mal das man offizielle Statistiken die von Griechenland nach Brüssel gemeldet wurden unsauber gewehsen wären. Den ganzen Artikel lesen ....
Griechische Staatsanleihen vor riesigem Ausverkauf
Das der griechische Staatshaushalt nicht grade einer der gesündesten der Eurozone ist, ist schon lange bekannt. So dürfte der Schuldenstand Griechenlands Ende 2010 eine Höhe von 125% des griechischen BIP ausmachen und aktuell liegt der griechische Staatshaushalt 2009 bei einem Defizit von 12,5% des BIP. Also weit entfernt der Maastricht Kriterien, dabei war Griechenland nicht sonderlich stark von der Finanzkrise betroffen, auch wenn die Rezession noch weiter anhält. Die Probleme in Griechenland sind eher struktureller Natur, doch könnte der Staat diesen Schuldenstand noch für eine ganze Weile aushalten und weiterfinanzieren. Von einer Staatspleite ist Griechenland also noch weit entfernt, brechen schon eine Weile die griechischen Staatsanleihen ein und die Preise für CDS auf griechische Staatsanleihen klettern wieder, wie zur Zeiten mitten in der Finanzrkise, ich hatte über die griechischen Probleme am Anleihemarkt schon berichtet. Nun gerät aber Griechenland durch drohende Abstufungen in eine prekäre Zwickmühle und dies könnte ein massiver Abverkauf griechischer Staatsanleihen zur Folge haben. Den ganzen Artikel lesen ....
Wo die Banken das ganze Geld der Notenbanken anlegen
Die Notenbanken ob nun die FED in den USA, Bank of England oder die EZB, sie alle pumpen sehr hohe Liquidität in die Banken und das zu historisch absolut niedrigen Zinsen. So liegt der Leitzins in den USA nahe Null und in der Eurozone bei einem Prozent. Da müsste es eigentlich so meint man, für die Banken sehr leicht sein Kredite an Privat- oder Geschäftskunden zu vergeben. Doch meist ist insbesondere für Unternehmen das Gegenteil der Fall und viele klagen über eine Kreditklemme.
Denn die Banken scheuen sich trotz oder gerade wegen dem billigen Geld der Notenbanken das Risiko Kredite an Kunden zu vergeben, die von der Rezession noch betroffen sein könnten. Den ganzen Artikel lesen ....
Die Vertrauenskrise löst sich auf, hohe Nachfrage nach Hybridanleihen der Deutschen Bank
Die Finanzkrise war eher weniger durch fehlende Liquidität bestimmt, als vielmehr durch fehlendes Vertrauen. Besonders Banken wurde auf breiter Front und vielfach auch zurecht das Vertrauen entzogen. Das mittlerweile das Vertrauen zurückgekommen ist zeigt die heutige Hybridanleihenemission der Deutschen Bank. Sie hat als erste europäische Bank in diesem Jahr Hybridanleihen begeben und ist auf weit mehr Nachfrage gestossen als eigentlich erwartet. Man wollte eigentlich mindestens 300 Millionen Euro erlösen, doch hat man aufgrund der hohen Nachfrage sich gleich 1,25 Milliarden Euro über die Hybridanleihe besorgt. Die Anleihen werden mit 9,5 Prozent verzinst. Doch die Nachfrage lag insgesamt sogar bei mehr als 3 Milliarden Euro. Den ganzen Artikel lesen ....




