Archiv für February, 2010
The Daily Show – Bank of America und ihre Kreditkartenkonditionen
Es ist wieder einmal Freitag und diesmal habe ich ein sehr interessantes Video der The Daily Show mit Jon Stewart über das Gebaren der Bank of America mit ihren Kreditkartenkunden gefunden. So konnten sie bisher je nach belieben die Kreditkonditionen ändern, zu denen die Kreditkartenschulden verzinst werden. Da dies durch ein neues Gesetz nur noch eingeschränkt möglich sein wird, hat man sich noch rechtzeitig vorher neue Ideen einfallen lassen. So zum Beispiel eine Gebühr wenn man seine Kreditkarte nicht benutzt. Dagegen wirkt sogar fast die Mafia human. Dazu noch als zweites Video der Fortsetzung des Toyotathon of Death über die peinlichen Probleme des weltgrößten Autoherstellers Toyota. Den ganzen Artikel lesen ....
Artikelserie-Börse der Weg zur Aktie 4-Was ist eine Aktie?
Das interessanteste Wertpapier an der Börse ist sicherlich mit weitem Abstand die Aktie. Weltweit gibt es über 100.000 Aktiengesellschaften über den ganzen Globus verteilt. Viele die sich mit der Börse beschäftigen und vorallem die meisten Privatanleger interessieren sich hauptsächlich für Aktien. Durch Aktien kann man in alle Richtungen an der Entwicklung einer Firma teilhaben. So kann man verdienen indem man auf das Wachstum oder Turnaround einer Aktiengesellschaft setzt, oder aber man spekuliert auf ihren Niedergang. Doch nicht immer sind alle Rechte, die man als Aktionär durch den Besitz von Aktien eines Unternehmens erwirbt bekannt. Denn man ist durch eine Aktie ein Teilhaber der Firma und es sind einem sechs verschiedene Rechte verbrieft. Den ganzen Artikel lesen ....
US Neubauverkäufe auf Rekordtief
Gestern hatte ich angesichts des eingebrochenen amerikanischen Verbrauchervertrauens schon die Frage gestellt ob nun doch in den USA eine sogennante Double Dip Rezession auftreten könnte. Ein Indikator der nun tatsächlich einen Double Dip hingelegt hat, ist der der Verkäufe der Neubauten in den USA. Dieser hat nun im Januar sein bisheriges Tief aus dem letztjährigen Januar noch eimal unterboten, dabei hatten sich die Neubautenverkäufe schon wieder etwas erholt im Laufe des vergangenen Jahres. Doch seit der Jahresmitte ging es wieder stark zurück. Das der amerikanische Immobilienmarkt weiter schwach sein würde ist kein Wunder, stehen doch noch immer eine riesige Anzahl Wohnung vor der Zwangsvollstreckung. Die Verkäufe der Neubauten ist aber besonders für die Konjunkturentwicklung von entscheidender Bedeutung. Den ganzen Artikel lesen ....
Das US Verbrauchervertrauen bricht massiv ein, kommt doch der Double Dip?
Schon oft wurde über eine mögliche Double Dip Rezession spekuliert. Insbesondere der ewige Schwarzseher Noruiel Roubini warnte schon lange vor einer Double Dip Rezession. Dabei besteht die Gefahr, dass nach einer ersten Erholung der Wirtschaft, ein erneuter Abrutsch in die Rezession stattfinden könnte. Die heute veröffentlichten Zahlen zum US Verbrauchervertrauen, könnten diesen Schluss nahelegen. Dies ist nämlich kräftig und von den Analysten völlig unerwartet dramatisch eingebrochen. Im Januar lag der Index des amerikanischen Verbrauchervertrauens noch bei 56,5 Punkten, die Analysten hatten mit einem leichten Rückgang auf 55 Punkte gerechnet, doch der Index brach tatsächlich auf 46 Punkte ein. Den niedrigsten Stand seit April 2009, dem Monat in dem die Verunsicherung aus der Finanzkrise das beherschende Thema war. Den ganzen Artikel lesen ....
Griechenland soll Geheimdienst gegen Hedge Fonds eingeschaltet haben
Anfang Februar habe ich in einem Artikel über die Spekulationen berichtet, dass wohl einge Hedge Fonds in der Attacke insbesondere auf die CDS auf griechische Staatsschulden involviert seihen. Diesem Verdacht scheint wohl nun auch Griechenland selbst nachzugehen und es wird berichtet, dass Griechenland sogar seinen Geheimdienst EYP darauf angesetzt hätte, herauszufinden wer hinter den Spekulationen in den griechischen CDS steckt. Denn es war insbesondere, durch die rasanten Kurssteigerungen, die die griechischen CDS auf 400 Punkte innerhalb kürzester Zeit katapultiert haben, recht offensichtlich, dass hier kaum ein normaler Markt vorherschte. An einem einzigen Tag sind die CDS um satte 80 Punkte geklettert. Vor Ausbruch der Griechenlandkrise, mitte letzten Jahres, lagen die Preise für die griechischen CDS bei rund 100 Punkten. Den ganzen Artikel lesen ....
André Kostolany in der NDR-Talkshow 1982
Auch heute noch ein großer Genuss den 1999 verstorbenen Börsenaltmeister André Kostolany zuzuhören. Besonders wenn André Kostolany aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz plaudert, aber auch seine große Gelassenheit, die er sich über die Jahren an der Börse angeeignet hat. Für André Kosotlany ist Panik ein gutes Geschäft an dem sehr viele ein Interesse haben. Besonders interessant ist hier seine Aussage aus dem Jahr 1982 “die Gewinne der Banken werden privatisiert und die Verluste sozialisisiert”, als hätte er es direkt aus den Erfahrungen der Finanzkrise hergleitet. Den ganzen Artikel lesen ....
Zinsanhebung der FED, viel Wirbel um Nichts
Die amerikanische FED hat gestern abend den Diskontsatz von 0,5% auf 0,75% angehoben. Laut vielen Börsenkommentaren ob nun im Fernsehen oder in der Online Presse soll damit eine “heftige Reaktion” an den Börsen ausgelöst sein. Klar es gab eine Reaktion im Übernachthandel und der DAX ist nun leicht im Minus, Aber dies ist vernachlässigbar und von einer heftigen Reaktion kann ich eigentlich nirgendwo etwas sehen. Denn im Grunde ist mit der Diskontsatzanhebung auch nichts passiert. Die FED hat damit eben nicht die Politik des billigen Geldes aufgehoben, noch hat sie eine Zinswende eingeleitet. Denn der Diskontsatz ist im Grunde nur für Notfälle von Bedeutung und der Umfang der Kredite die über den Diskontsatz an die Banken vergeben werden, hat sich in den vergangenen Monaten in Grenzen gehalten. Den ganzen Artikel lesen ....
Artikelserie-Börse der Weg zur Aktie 3-Die Chartarten
Das erste das einem bei der Börse auffällt sind die Kursdarstellungen der gehandelten Werte. Ob nun Aktien, Indizes oder Rohstoffe. Meist werden zumindest im deutschen Fernsehen die Kurse anhand eines Liniencharts präsentiert. Doch dies ist nicht die einzigste Form der Kursdarstellung und es ist auch nicht die aussagekräftigste. So bevorzuge ich ob nun hier im Blog oder in der privaten Anlageentscheidung oft den sogenannten Candlestick Chart. Denn dieser liefert neben der Verbindung der Schlusskurse auch noch andere wichtige Informationen, durch die man sine Anlageentscheidung besser herleiten kann. Den ganzen Artikel lesen ....
Griechenland ist kein Problem für den Euro, dafür aber Italien
Diese Worte die ich für den Titel des Artikels gewählt habe, stammen vom kanadischen Volkswirt Robert Alexander Mundell, der durch seine wissenschaftliche Arbeit maßgeblich zur Idee des Euro und der Eurozone beigetragen hat. Mundell wir daher auch als der Vater des Euro bezeichnet. Für Robert Mundell ist Griechenland weiterhin ein sehr singuläres Problem, dass falls Griechenland fällt nicht der Eurozone als Ganzem Schaden kann. Allerdings sieht Mundell in Italien das ernste Problem für die Eurozone und so ruft er dazu auf bei allen Hilfsmaßnahmen für Griechenland, Portugal oder Irland immer mit zu betrachten was bedeuted dies für Italien. Den ganzen Artikel lesen ....
Marc Faber im Bloomberg Interview Feb 2010
Wieder ein sehr interessantes Interview mit Mr. Doom Marc Faber, Autor des “Gloom, Boom & Doom” Reports auf Bloomberg. Zuerst spricht Marc Faber über die Gefahren für China, die im Laufe des Jahres deutlich einbrechen könnten. Hier sieht Marc Faber vorallem eine Gefahr in den Löhnen die nicht mehr so stark steigen könnten und auch die großen aufgebauten Überkapazitäten. Auf lange Sicht dürfte China dieser Crash allerdings nicht all zu viel ausmachen. Auch geht er mal wieder über das große Problem der Staatsdefizite ein, insbesondere auch auf die Probleme von Griechenland. Marc Faber diskutiert die Auswirkungen die ein Bailout von Griechenland auf den Euro und die Eurozone hätte. Den ganzen Artikel lesen ....




