Wer den Schaden hat, der muss für für den Spott nicht sorgen. So macht sich Jon Stewart über Toyota lustig, die Autos bauen, die nicht mehr zu stoppen sind. So musste Toyota Millionen Autos wegen klemmender Gaspedale zurückrufen, die amerikanische Konkurenz freuts. Sogar der Firmenchef von Toyota scheint sich nicht mehr in einem Toyota sicher zu fühlen, er wurde schon in einem Audi gesichtet. Das lag wohl daran, dass er unterwegs noch einen Stopp einlegen wollte.
Im Anschluss daran habe ich noch ein interessantes Interview von Jon Stewart mit Austan Goolsbee, dem Chefökonomen des President’s Economy Revovery Board, gefunden. Diesmal verteidigt er den riesigen Staatshaushalt der USA inklusive des enormen Rekorddefizits und spricht über die Pläne von Obama die Banken zu regulieren. Schon einmal hatte die Daily Show ein ausführliches
Interview mit Austan Goolsbee zur Abwendung der Depression.
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Dies ist nun der erste Teil der
Artikelserie Börse der Weg zur Aktie.
Als aller erstes bevor man auf die Idee kommt überhaupt eine Aktie zu kaufen, stellt sich die Frage was denn eine Börse eigentlich überhaupt ist. Die Börsen sind quasi die Nervenzentren des Kapitalismus. In ihren Handelsräumen bzw. Handeslcomputern trifft Angebot und Nachfrage aufeinander und als Resultat steigen oder fallen die jeweiligen Preise. Die Börsen verarbeiten im Grunde die so unterschiedlichen Informationen, Gerüchte, Analysen, Prognosen, Ängste und Hoffnungen der Wirtschaft und legen daraus einen Kurswert fest. Dabei ist eine Börse weniger ein genaues Abbild der wirtschatlichen Entwicklung, sondern vielmehr sind die Kurse der Wertpapiere auf die handelnden Akteure zurückzuführen. Es kommt nur auf diejenigen an, die tatsächlich einen Kauf oder einen Verkauf tätigen, aus welchen Motiven diese so handeln spielt für den Kurs erst einmal keine Rolle.
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Die Angst geht um in Europa, dass das erste Euroland auf den Staatsbankrott zuschlittert. Um das zu verhindert man man Griechenland quasi seine finanzpolitische Souveränität genommen und unter Aufsicht der Eu gestellt. So muss nun Griechenland zunächst monatlicher und spätrer vierteljährlich in Brüssel detailiert Rechenschaft ablegen und seine Fortschritte bei der Haushaltskonsolidierung berichten. Ein bisher einmaliger Fall, ob sich damit aber der griechische Staat zu einem strikten Sparkurs zwingen lässt ist eine andere Frage, das wär nicht das erste mal das man offizielle Statistiken die von Griechenland nach Brüssel gemeldet wurden unsauber gewehsen wären.
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Wieviel Euro an Einnahmen muss man wohl einem Staat bieten, damit er auf rechtsstaatliche Grundsätze pfeift? Für Deutschland dürfte der Fall bald klar sein. Für 100 Millionen Euro lässt man mal die rechtsstaatlichen Grundsätze Grundsätze sein und widmet sich lieber billigem Pragmatismus. Für erhoffte 100 Millionen Euro ist der deutsche Staat sich nicht zu schade sich als Hehler zu verdingen und möchte nun doch 2,5 Millionen Euro für illegal beschaffte Bankdaten ausgeben. Die SPD konnte natürlich sofort die blinkenden Eurozeichen nicht mehr aus ihren Augen bekommen und hat dies lautstark gefordert unter Peer Steinbrück hätte man sich die Frage nichtmal gestellt und sofort in den Deal eingewilligt. Das die CDU aber immer noch ein Kind der "Der Staat bin ich" Mentalität der Großen Koalition versprüht beweist auch der neue Finanzminster Schäuble.
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Passender hätte es kaum sein können. 23 Jahre nach dem legendären Oliver Stone Film Wall Street wird Gordon Gecko aus dem Knast entlassen. Grade richtig zur Finanzkrise. Ich habe schon mehrfach den ersten Teil Wall Street gesehen. Gordon Gecko verströmt einfach eine gewisse Faszination, vielleicht liegt es auch einfach an meiner Schwäche für skurpellose Filmhelden und der Börse. Kann es jedenfalls kaum erwarten den Film zu sehen, er soll am 22ten April in den deutschen Kinos anlaufen. Hier habe ich schonmal den Trailer dazu.
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Der Januar bescherte den Börsen und den Aktien einen sehr durchwachsenen Start, was allerdings im Angesicht der letztjährigen Rally nur all zu verständlich war. Insbesondere Obamas Pläne für die Banken und die Sorgen um Griechenland haben auf den Märkten gelastet. Doch im Gegensatz zu den sinkenden Kursen, konnte der Spekulantenblog seine Besucherzahlen im Januar erfreulicherweise mehr als deutlich steigern und hat erstmal die Marke von 4000 Besuchen und 7000 Seitenzugriffen geknackt.
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Die Pläne von US Präsident
Obama die Banken zu verkleinern und den Eigenhandel zu verbieten haben in den USA zu einem heftigen Konflikt zwischen Washington und der Wall Street geführt. Grund genug für Jon Stewart von der The Daily Show einmal genau auf die Frontlinien zu schauen. So haben die Banken seit der ankündigung sich auf ihre Weise an der Obama Regierung gerächt indem sie den Dow Jones abstürzen liessen. Viele Börsenkommentatoren springen da natürlich auf den Zug auf und reden den Banken nach dem Mund. Wie sagt man so schön die Kurse machen die Nachrichten. Zu allem Überfluss taucht dann auch noch der George W. Bush und reklamiert auch noch die Erholung für sich, nachdem seine Regierung das ganze Chaos erst mit verursacht hat *kopfschüttel*
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Man hatte die letzten Tage doch noch Hoffnung bekommen, dass die öffentliche Kritik in den USA doch noch ausreicht um viele Senatoren umzustimmen, die schliesslich auch einmal wiedergewählt werden wollen, eine weitere Amtszeit von FED Chef Ben Bernanke zu verhindern doch am Ende stimmte die Mehrheit doch für Helikopter Ben. Man muss allerdings anmerken, dass es in der Geschichte der FED das schlechteste Wahlergebnis aller bisherigen Kandidaten für den Chefsessel der US Notenbank FED. Nur insgesamt 70 Senatoren stimmten für eine Verlängerung der Amtszeit von Ben Bernanke und 30 gegen ihn.
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Zurzeit geht es nicht nur an den internationalen Börsenplätzen turbulent zu, sondern auch die Stimmung der Börsenteilnehmer scheint nicht gerade überschwänglich zu sein. Ungutes kommt ebenso aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Viele amerikanische Investoren und Hedge Fonds drohen damit die deutsche Porsche AG auf Schadenersatz in Milliardenhöhe zu verklagen. Daraufhin musste der deutsche Aktienwert enorme Verluste ausweisen, soll es schließlich um eine Summe von ungefähr 10 Milliarden Euro gehen. Kein Pappenstiel würde man meinen. Letztendlich geht es um die gescheiterte Übernahme von VW und angeblicher Kursmanipulation seitens VW.
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In diesem ausführlichen Bloomberg Interview vom 25.1.10 mit der Investorenlegende
Jim Rogers und Kirbey Daley Newedge Financial SNR Strategist geht es zum Anfang für allem um die Entscheidungen der Politik von Obama. So wird scharf die Verlängerung der Amtszeit von FED Chef Ben Bernanke von Jim Rogers als auch Kirbey Daley kritisiert, da er einer der Hauptverantwortlichen der Finanzkrise neben Alan Greenspan ist und nicht zu einer Lösung beitragen kann. Jim Rogers geht sogar soweit zu ssagen, dass man im Grunde auch die FED ganz abschaffen könnte, da sie mehr Probleme schafft. So hat die
FED durch ihre laxe Geldpolitik die Immobilienblase erst begünstigt. Allerdings halten beiden den
Vorstoß von Obama die Banken einzuschränken für den richtigen Weg. Der aber leider zu sehr nach populistischer Reaktion auf das letzte Wahldesaster riecht.
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